12 Aug

Kältemaschinen, FIFA

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FIFA Zürich

Umbau der Regelung für Kältemaschinen und Wärmepumpen

Die vier Kältemaschinen-Wärmepumpen des FIFA-Hauptsitzes in Zürich wurden 2005 mit Regelungen ausgerüstet, für welche ab 2015 keine Ersatzeile mehr beschafft werden konnten. Ursprünglich war kundenseits vorgesehen, die komplette Anlage auszutauschen. Im Rahmen unseres Beratungsmandates haben wir jedoch nur die Regelung und die Schaltschränke ausgewechselt. Neben der Lieferung aller Schaltschränke haben wir auch einen Teil der Feldgeräte ersetzt. Zudem haben wir neu mit einer Buseinbindung der Bauteile die Verkabelung vereinfacht. Um die Versorgung während des Umbaus immer sicher zu stellen, erfolgte dieser in zwei Etappen mit jeweils zwei Maschinen. In unserem Lieferumfang war die gesamte Regelung der Anlage, inkl. Elektroschemata und Software der Maschinen enthalten. Die Besonderheit der Maschinen liegt in ihren vielfältigen Möglichkeiten: Sie können als Luft-Wasser-Wärmepumpen, in der Abwärmenutzung als Kühl-Heiz­ma­schinen oder als luftgekühlte Kältemaschinen betrieben werden.

Baujahr

2013 / 2014

Bauvolumen

CHF 140‘000.–

Kosteneinsparung

Als Variante wären nur neue Maschinen in Frage gekommen, ca. CHF 300‘000.–

Heizleistung:
  • 4 x 230 kW
Kälteleistung:
  • 4 x 220 kW

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10 Jul

Abwasser Wärmerückgewinnung

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Altersheim Hofmatt Münchenstein

Das Altersheim Hofmatt ist an den Wärmeverbund QLM in Münchenstein angeschlossen. Damit die Wärmeenergie, welche über das Abwasser aus dem Gebäude fliesst, zurückgewonnen werden kann, war eine Abwasser-Wärmepumpe vorgesehen. Wir haben die Anlage wie folgt angepasst:

Die Fernwärmestation ist eine inkl. Trinkwassererwärmung integrierte Anlage. So kann einerseits die Wärme aus dem Abwasser auch für die Raumheizung genutzt werden, andererseits sind die Anlagen viel kompakter und platzsparender geworden. Die Energienutzung aus dem Abwasser erfolgt in den Wintermonaten so weit als möglich auf dem Temperaturniveau der Raumheizung, die Wärmepumpe erhöht wegen der tieferen Temperaturen ihre Effizienz.

Baujahr

N.N.

Bauvolumen

N.N.

Kosteneinsparung

N.N.

Heizleistung:
  • Unterstation 600 kW
  • Abwasserwärmepumpe 60 kW
Energielieferung

aus Abwasser-Wärme-
rückgewinnung

  • ca. 60‘000 kWh pro Jahr
Warmwasserproduktion
  • 5 m³ pro Tag

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10 Jul

Wärmeversorgung, Loog QLM

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Quartierwärmeversorgung in Münchenstein

Verbinden von zwei Wärmeverbünden

Ziel der Bauherrschaft war es, zwei bestehende Wärmeverbünde über eine rund 150 Meter lange Fernleitung zu vereinen. Ein neuer, leistungsstärkerer Holzkessel deckt rund 40% der Wärme als Grundlastkessel. Die Restdeckung übernimmt die bestehende Zentrale Loog über ein Blockheizkraftwerk und den Öl-Spitzenkessel.

Der Heizraum des Holzkessels war schon in der Vergangenheit knapp bemessen. Der neue, grössere Kessel mit Filteranlage hätte eigentlich das Verschieben des bestehenden Wassererwärmers in einen anderen Raum bedingt. Ein Holzkessel sollte für optimierten Betrieb zudem mit einem Speicher betrieben werden. Für diesen Speicher gab es ebenfalls keinen Platz im Gebäude. Die ursprünglichen externen Planungsansätze sahen vor, diesen ausserhalb des Gebäudes zu stellen – dies in einem Wohnquartier!

Dank unserer speziellen Disposition konnte der bisherige Standort des Wassererwärmers inkl. Anschlüssen beibehalten werden. So waren weder Umbauten noch Provisorien nötig. Die Kosteneinsparungen gegenüber der ursprünglich geplanten Lösung betrugen CHF 30‘000.—. Die zweite Änderung bestand in einer Sanierung der Fernleitungsanlage, um den bestehenden Speicher der Zentrale Loog für den Holzkessel zu nutzen, dies ohne zusätzliche Fernleitung. Die Einsparungen in diesem Bereich betrugen rund CHF 25‘000.— für die nicht benötige Speicheranlage und deren Anschlüsse sowie weitere CHF 80‘000.— für das Weglassen der zweiten Verbindungsleitung zwischen den beiden Zentralen.
Die Anlage ist seit 2012 in Betrieb und versorgt die Bezüger sehr zuverlässig. Die Installationskosten waren rund 10% tiefer als budgetiert.

Baujahr

2011/2012

Bauvolumen

CHF 1‘000‘000.–

Kosteneinsparung

CHF 200‘000.–

Heizleistung:
  • 1‘200 kW

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07 Jul

Wärmepumpen, MFH

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Weimer Edlibach

Heizung-Lüftung mit Kühlung

Das Minergie zertifizierte Mehrfamilienhaus mit drei luxuriösen Wohnungen befindet sich auf einer Anhöhe oberhalb Zug auf rund 800 m über Meer. Im Zuge der Ausführungsplanung konnte keine Erdsonde für die geplante Wärmepumpe gebaut werden. Wir wurden angefragt, ob es möglich wäre, dies auch mit einer Luft-Wasser-Anlage zu realisieren. Wir lieferten in der Folge den Monoblock der Wohnungslüftung mit integrierter Heiz-Wärmepumpe, inkl. Regulierung. Durch konsequente Nutzung der Enthitzungstemperatur erzeugt die Wärmepumpe Trinkwarmwasser ganzjährig auf über 60°C.

Baujahr

2010

Bauvolumen

CHF 100‘000.–

Kosteneinsparung

Erdsondenbohrungen fallen weg, die Lufttechnik wird etwas aufwendiger Einsparungen unter dem Strich ca. CHF 20‘000.–

Heizleistung:
  • 14 kW
Kälteleistung
  • Luftkühlung kontrollierte Wohnungslüftung 4 kW
Luftmenge
  • Wärmepumpe 6‘000 m3/h
  • davon Wohnungslüftung 1‘200 m3/h

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11 Jun

Energieoptimierung, FIFA

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FIFA Zürich

Energieoptimierung (Auszug aus der Zusammenfassung der Studie)

Das FIFA–Verwaltungsgebäude ist als elektrischer Grossverbraucher klassifiziert. Der Stromverbrauch deckt sich seit 2013 nicht mehr mit der Zielvereinbarung welche die FIFA 2007 mit dem Kanton Zürich abgeschlossen hat. Wäre diese Ziel­kennlinie 2015 nicht erreicht worden, wäre die Vereinbarung gekündigt worden und der Kanton hätte der FIFA gemäss Energiegesetz wirtschaftliche Massnahmen aufgezwungen. Um diesen Auflagen vorzugreifen, wurde von der FIFA eine Studie in Auftrag gegeben. Ziel war es, die sofort nutzbaren Potentiale zu realisieren und zukünftige Verbesserungen aufzuzeigen.

Wir stellten zunächst sehr grosszügig dimensionierte Anlagen fest, die zudem konstant in Betrieb waren. Durch diverse regeltechnische Optimierungen und Ergänzung konnten wir nicht nur die Verbrauchszahlen deutlich reduzieren, sondern gleichzeitig auch den Raumkomfort grösstenteils verbessern.

Folgende Massnahmen  wurden 2015 durchgeführt:

  • Ergänzen von CO2- und Feuchtefühlern bei den dafür geeigneten Lüftungsanlagen, neue Luftmengenregelung nach Temperatur, CO2-Gehalt oder Feuchte der Abluft
  • Anpassen der Zeitprogramme für alle Lüftungen nach Nutzungsart, weitgehendes Abschalten der Lüftungen am Wochenende
  • Anpassen der Vorlauftemperaturen der Umluftkühler und der Kühldecken
  • Anpassen Speichermanagement der Kältemaschinen – Wärmepumpen
  • Sperren von Heizen und Kühlen der Heiz- / Kühldecken nach Aussentemperatur

Diese Massnahmen reduzieren den Jahresstromverbrauch der haustechnischen Anlagen um rund 20%.

Baujahr

2013 / 2014

Bauvolumen

CHF 140‘000.–

Kosteneinsparung

Als Variante wären nur neue Maschinen in Frage gekommen, ca. CHF 300‘000.–

Heizleistung:
  • 4 x 230 kW
Kälteleistung:
  • 4 x 220 kW

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